Das E-Technik-Prinzip wurde von Peter Hanke entwickelt und ist eine neurophysiologische physiotherapeutische Behandlungsmethode. Sie orientiert sich an Bewegungsmustern, die ein Kind in der normalen Entwicklung im ersten Lebensjahr erlernt.
Diese Bewegungsmuster bleiben lebenslang erhalten. Sie sind immer wieder abrufbar und sichern ein ökonomisches Zusammenspiel der aktiven und passiven Strukturen. Schon- und Fehlhaltungen oder Verletzungen können dieses ökonomische Zusammenspiel jedoch stark verändern. Das krankengymnastische Konzept der E-Technik basiert auf entwicklungskinesiologischen Grundlagen und zielt darauf, unökonomische Funktionsstörungen wieder zu harmonisieren, sodass alltagsmotorische Bewegung wieder störungsfrei stattfinden kann.